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In der Oktober-Ausgabe des Ski Austria Magazins gingen wir der Frage nach, wie ein Slalomkurs entsteht.
Gerade im Slalom hat man viele Möglichkeiten die Charakteristik zu verändern, da durch die kurzen Skiradien mittlerweile fast alle Läufe fahrbar sind.
Martin Kroisleitner (ÖSV-Gruppentrainer Technik Herren)
„Wir wechseln uns im Trainierteam ständig ab, weil beim Setzen jeder seine eigene Charakteristik hat. Bei mir sind es inklusive Training circa 30 Läufe pro Jahr“, beziffert Martin Kroisleitner, Gruppentrainer der ÖSV-Technik-Herren, die Anzahl seiner Kurssetzungen. Auch bei den Weltcuprennen werden die Läufe von erfahrenen Trainern gesetzt.
Die Regeln für einen Slalomkurs sind in der Internationalen Wettkampfordnung der FIS genau vorgegeben, Freiraum für eine persönliche Note bleibt laut Kroisleitner dennoch. „Natürlich gibt die Topografie des Rennhanges, gepaart mit der notwendigen Toranzahl, bis zu einem gewissen Grad die Kurssetzung vor. Gerade im Slalom hat man durch die verschiedenen Kombinationen aber viele Möglichkeiten die Charakteristik zu verändern, da durch die kurzen Skiradien mittlerweile fast alle Läufe fahrbar sind“. Wenn Kroisleitner von Kombinationen spricht, dann sind damit vor allem die Begriffe Haarnadel, Vertikale und langer Schwung (siehe Bilder unten) gemeint. Sie sind im Regelwerk verpflichtend vorgeschrieben und sorgen für den notwendigen Rhytmuswechsel, der auf der Rennpiste die Spreu vom Weizen trennt ...
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