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Mit drei Top-Ten-Ergebnissen bei den Weltcuprennen in Innichen (ITA) hat das ÖSV-Team die Dezember-Tour abgeschlossen!
Johannes Aujesky machte auf der fünf Rennen umfassenden Dezember-Tour eine hartnäckige Verkühlung zu schaffen, daher kann die Leistung des Niederösterreichers mit Rang sieben im zweiten Rennen in Innichen nicht hoch genug eingeschätzt werden.
„Ich weiß eigentlich selbst nicht, wie ich es unter die Top-Ten geschafft habe. In Innichen musst du schon als Gesunder kämpfen, geschweige denn, wenn du halbkrank bist. Der siebente Rang war für mich das absolute Maximum. Heute war das Motto ,einfach überleben und ja nicht verletzen‘“, fasste Johannes Aujesky seine dritte Top-8-Platzierung im fünften Saisonrennen zusammen. Der 32-jährige Niederösterreicher, der im ersten Bewerb beim Weltcupauftakt in Val Thorens (FRA) Fünfter und beim Sprintrennen in Arosa (SUI) Zweiter geworden war, geht damit als Weltcupdritter in die wohlverdiente Weihnachtspause.
„Dass ich im Weltcup weiter Dritter bin, freut mich, dieses positive Gefühl nehme ich gerne in das neue Jahr mit. Aber die Aussagekraft hält sich nach fünf Rennen noch in Grenzen. Fakt ist, dass ich mit meinen Dezember-Resultaten richtig zufrieden sein darf – ich war dreimal unter den Top-8, davon einmal am Podium. So kann es im Jänner gerne weitergehen“, meinte Aujesky, der bereits im ersten Innichen-Rennen als bester Österreicher unmittelbar vor Adam Kappacher an der elften Stelle gelandet war.
Die weiteren Finalplatzierungen der ÖSV-Herren (1. Rennen): 19. Tristan Takats. – 2. Rennen: 27. Adam Kappacher, 32. Moritz Opetnik. Der Kanadier Reece Howden baute mit zwei Siegen auf der kräfteraubenden Strecke am „Haunold“ seine Führung im Skicross-Weltcup weiter aus.
Bei den Damen reihte sich Katrin Ofner zweimal als Zehnte ein. „Ich habe in beiden Rennen leider Fehler gemacht, weil mir nach meiner langen Pause in der vergangenen Saison einfach noch das Selbstvertrauen in den schwierigen Kurven fehlt. Innichen ist kein leichtes Pflaster für mich, ich bin von da auch schon mit einer schlechteren Stimmung abgereist. Positiv ist, dass ich mich bei allen fünf Dezember-Rennen für das 16er-Finale qualifiziert habe – das stimmt mich mit Blickrichtung auf die bevorstehenden Aufgaben im neuen Jahr zuversichtlich“, meinte Katrin Ofner.
Den Sieg im ersten Innichen-Rennen holte sich die Französin Marielle Berger Sabbatel, im zweiten Bewerb fuhr die Schwedin Sandra Näslund ihren bereits vierten Triumph in dieser Saison heraus.