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Am 17. und 18. Jänner wurde am Glungezer (Tirol) ein FIS Masters Cup durchgeführt.
Bericht von Peter Deutscher (ÖSV-Masterreferent)
"Bereits im Vorjahr hatte sich der Glungezer bzw. SV Volders anlässlich der Österreichischen Master-Meisterschaften bestens bewährt, sodass die Vergabe der Rennen nach Tirol keiner Diskussion bedurfte. Nachdem auch der Wetterbericht für das Wochenende vielversprechend war, stand einem erfolgreichen Event nichts mehr im Weg.
Bei 424 Starts in zwei Bewerben (244 Starter am Samstag, 200 am Sonntag) wurde hochklassischer Riesentorlauf-Sport geboten. Der Rennhang, bei perfekten Bedingungen, war ansprechend und herausfordernd, jedoch absolut Masters-gerecht. Die nicht einfache aber faire Kurssetzung („einem Jeden recht getan, ist eine Kunst die niemand kann“) wurde bei geringen Ausfallsquoten von allen Mastern gemeistert (mit einzelnen Ausnahmen).
Einen besonderen Sieger bzw. ein Vorbild für die gesamte Masters Familie möchten wir hervorheben: Wilfried Steiner (Jahrgang 1934) ließ es sich nicht nehmen, auf seinem „Hausberg“ an den Start zu gehen.
Auch FIS-Masters Renndirektor Joe Gallinier zeigte sich beeindruckt und gehen wir davon aus, das auch er mit der Veranstaltung zufrieden war. Danke auch an den verantwortlichen TD, Reinhard Ebner, der seinen Job routiniert und kompetent ausübte.
Dem Veranstalterverein, SV Volders rund um Obmann Thomas Gigler (samt Team) gebührt das berühmte Pauschallob. Wie schon erwähnt: eine tolle Strecke, die Kurssetzung (beides Masters gerecht) und eine gute und reibungsfreie Administration bewirkten, dass alle Sportler:innen den Glungezer bzw. Tirol mit einem breiten Lächeln und vielen positiven Eindrücken verließen (u.U. mir einer – meiner - Ausnahme, das ist aber nur meiner Ungeschicktheit geschuldet).
Selbstredend hätten wir uns eine etwas bessere Zufahrt zur Rennstrecke gewünscht. Die kleinen Steine in der Piste bestätigten leider das allgemeine Problem in diesem Winter, d.h. Schnee bzw. auch Wassermangel (für Maschinenschnee). Dem ist aber gegenüberzustellen, ohne Kunstschnee bzw. ohne Bemühungen der Pistenbetreiber würden wir schon lange nicht mehr Skirennen (in unseren Breiten) bestreiten.
Herzlichen Dank nochmals an ALLE, die zu dieser erfolgreichen Veranstaltung beigetragen haben. Gerne wird der Master Skizirkus in Zukunft wieder auf den Glungezer zurückkommen."