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In Andorra stehen für die Skibergsteiger am kommenden Sonntag und Montag die Vertical- und Sprint-Rennen auf dem Programm. Sarah Dreier, Christof Hochenwarter und Paul Verbnjak haben einen Podestplatz im Visier.
Während Sarah Dreier ja beim ersten Vertical des Jahres bereits einen Podestplatz sichern konnte, wollen die beiden Kärntner Paul Verbnjak und Christof Hochenwarter ihre Stockerlchancen in Andorra nutzen. Vor allem Verbnjak, der in Courchevel das Podium um 0,6 Sekunden verpasst hat, fiebert dem Rennen entgegen. Aber auch Christof Hochenwarter, der sich in Frankreich noch nicht so recht in Szene setzen konnte, brennt auf Wiedergutmachung. Kevin Hinterberger, Hannes Lohfeyer und Nils Oberauer wollen an ihre guten Ergebnisse aus den letzten Rennen anknüpfen und peilen ein Top-10-Ergebnis an. Julian Tritscher und Silvano Wolf, die den Europastart krankheitsbedingt auslassen müssen, komplettieren das ÖSV-Team beim Vertical.
Im Sprint wird lediglich Paul Verbnjak an den Start gehen. Johanna Hiemer, die in Courchevel souverän ins große Finale gelaufen ist, wird Andorra auslassen und erst eine Woche später in Boi Taüll (ESP) wieder ins Geschehen eingreifen.
Ich werde versuchen in Andorra 0,6 Sekunden zu finden und endlich den Viererfluch zu brechen. Das Ziel ist ganz klar ein Podestplatz.
Paul Verbnjak
ISMF Weltcup Andorra - Programm und Aufstellung:
Sonntag, 25.1.2026: Vertical Rennen
Sarah Dreier
Kevin Hinterberger, Christof Hochenwarter, Hannes Lohfeyer,
Nils Oberauer, Julian Tritscher, Paul Verbnjak, Silvano Wolf
Montag, 26.1.2026: Sprint Rennen
Paul Verbnjak
Stimmen:
Sarah Dreier:
„Nach dem Podestplatz in Courchevel am vergangenen Wochenende, kann ich jetzt etwas entspannter nach Andorra fahren. Ich weiß jetzt, dass meine Form stimmt und wer weiß, möglicherweise geht es ja diesmal sogar noch ein oder zwei Treppchen höher.“
Paul Verbnjak:
„Ich werde versuchen in Andorra 0,6 Sekunden zu finden und endlich den Viererfluch zu brechen. Das Ziel ist ganz klar ein Podestplatz. Wir konnten uns nach Frankreich gut regenerieren, sind fit und motiviert, so dass ich mich wirklich auf das Rennen freue.“
Christof Hochenwarter:
„Ich freue mich jetzt auf ein echtes Vertical mit Massenstart. Andorra war für mich eigentlich immer sehr positiv und deshalb hoffe ich auf eine entsprechende Platzierung. Ich weiß, dass ich das Podest erreichen kann.“