„Es war eigentlich verrückt! Ich bin im Startgate gestanden und habe mir überlegt, wie ich es anlegen soll, damit ich nicht als Erster in die erste Kurve einbiege. Deshalb habe ich heute nicht alles in den Start investiert, und diese Strategie hat auch gut funktioniert“, meinte Alessandro Hämmerle.
„Das ist nicht mein Fahrstil, aber ich kann das auch“, ergänzte ein selbstbewusster Hämmerle, der nach seinem ersten Stockerlplatz in dieser Saison nun mit einem guten Gefühl zu den Olympischen Winterspielen nach Italien reist. „Das tut richtig gut, so ein Ergebnis habe ich gebraucht – dieser zweite Platz ist zum besten Zeitpunkt gekommen. Ich war zwar auch schon in den letzten Rennen gut drauf, aber der Knopf wollte einfach nicht aufgehen. Das ist zum Glück jetzt passiert“, so der Olympiasieger von Peking 2022.