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Historischer Erfolg für Österreichs Skispringer.
Tschofenig sprang im ersten Durchgang mit 130,5 Metern Tageshöchstweite, lag aber knapp hinter Kobayashi und Prevc auf Rang drei. In der Entscheidung reichte dann die zweitbeste Weite von 129,5 Metern zu seinem elften Weltcup-Sieg. Zweitbester Österreicher wurde Jan Hörl als Sechster. Weltcup-Punkte holten auch Maximilian Ortner (15.), Juniorenweltmeister Stephan Embacher (18.) und Jonas Schuster (27.). Am Sonntag folgt in Finnland noch ein Super-Teambewerb, bei dem Jan Hörl und Daniel Tschofenig für Österreich am Start stehen.
Es war extrem spannend bis zum Ende. So mögen wir es alle."
Daniel Tschofenig
Daniel Tschofenig (1. Platz): „Das war ein cooler Tag. Am Ende ist es knapp geworden, heute sind aber die 0,6 Punkte auf meiner Seite gewesen. Ich habe einen Schritt nach vorne gemacht, heute darf ich es genießen. Ich habe aber gezittert. Domen ist genau auf die grüne Linie gesprungen, Ryoyu knapp davor. Man weiß halt nicht, was die Windpunkte und die Noten machen. Es war extrem spannend bis zum Ende. So mögen wir es alle."