Bereits in den Dreißigerjahren des vorigen Jahrhunderts musste man feststellen, dass Amateurrennläufer aus "Nicht-Ski-Regionen" zunehmend Nachteile gegenüber Konkurrenten aus ausgesprochenen Skigebieten hatten. Es wurden daher schon damals für Amateure, die nicht in einer Bergregion leben und die nicht mehr als 60 Tage im Jahr auf Skiern standen, eigene Citadin Races veranstaltet.
Als FISCIT Racer gilt, wer eine entsprechende Genehmigung des nationalen Verbandes besitzt, nicht in einem Wintersportort wohnhaft ist und in der jeweiligen Wettkampfsaison weder an Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften, Junioren Weltmeisterschaften, Weltcuprennen, Europacup- oder Nor-Am-Cup Rennen teilgenommen hat. Viele Nachwuchsläufer kommen heute über die CIT- Rennserie zu ersten FIS-Punkten, und das auch in Abfahrt und Super G. Während im FIS Bereich immer weniger Abfahrtsrennen durchgeführt werden, organisiert das Städteskireferat jedes Jahr in Österreich auch CIT- Speedrennen. Im Nachwuchskonzept des ÖSV ist daher die CIT Rennserie auch ausdrücklich als wichtige Möglichkeit zum Sammeln von FIS-Punkten und Rennerfahrung verankert.