Der Termin Ende Februar bleibt organisatorisch anspruchsvoll, ist aber gleichzeitig Ausdruck eines klaren Commitments: „Saalbach zeigt, dass man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und sich langfristig als fixer Bestandteil im Weltcup zu positionieren. Der alpine Skisport braucht starke, verlässliche Austragungsorte – und Österreich nimmt hier eine zentrale Rolle ein.“
St. Anton nicht im Weltcup-Kalender
Dass die für Jänner geplanten Damen-Rennen in St. Anton am Arlberg nicht stattfinden können, ist aus strategischer Sicht bedauerlich: „Für den Termin am 9. und 10. Jänner in St. Anton war es leider nicht möglich, die Rennen um eine Woche zu verschieben – was unter anderem aufgrund der Pisten- und Unterkunftssituation notwendig gewesen wäre. Auch Gespräche mit Zauchensee brachten keine Lösung. Daher mussten wir die FIS informieren, dass wir den Termin nicht durchführen können.“
„Unabhängig davon bleibt unser Anspruch klar: Österreich wird auch künftig ein starker und verlässlicher Gastgeber für Damen Speed-Weltcuprennen sein“, so Scherer abschließend.