Die Quali-Zwölfte Sabine Payer zog nach Siegen über Tsubaki Miki (JPN), die „neutrale Athletin“ Polina Karimova sowie Michelle Dekker (NED) in das große Finale ein, in dem die Kärntnerin dann der Italienerin Lucia Dalmasso um 0,68 Sekunden den Vortritt lassen musste.
„Ich war mir vor dem Rennen nicht ganz sicher, ob meine Beine noch schnell genug für einen Slalom sind, und dann habe ich im zweiten Quali-Lauf auch noch einen Fehler eingebaut. Danach habe ich mich von Runde zu Runde steigern können, im großen Finale hat Lucia (Dalmasso, Anm.) einfach den Lauf besser erwischt. Ich bin mega-happy über dieses Podium, Winterberg ist einfach ein Super-Spot für mich. Dass dazu auch Alex auf das Podium gefahren ist, hat schon etwas“, freute sich Sabine Payer, die schon dreimal in Winterberg triumphiert hat, wobei im Dezember 2022 auch ihr damaliger Noch-nicht-Ehemann Alexander bei den Herren gewonnen hat.