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Mit einer famosen Leistung hat Benjamin Moser beim heutigen Einzelsprint im Rahmen des Weltcup-Wochenendes in Falun (SWE) ein weiteres, großes Karriereziel erreicht.
Im Moment bin ich ehrlicherweise ein wenig sprachlos und das war heute einfach ein unfassbar cooler Tag.
Benjamin Moser, Dritter
Der Tiroler qualifizierte sich als 17. zunächst souverän für das Finale der Top-30 und lieferte im anschließenden Viertelfinale eine extrem starke Vorstellung ab. Der Österreicher setzte sich bereits auf den ersten Metern an die Spitze des Feldes und stieg am Ende als Erster seines Heats ungefährdet in das Halbfinale auf. Dort bekam es Moser dann unter anderem mit den beiden Norwegern Oskar Opstad Vike und Even Northug sowie dem Schweden George Ersson und dem Schweizer Janik Riebli zu tun. In einem unfassbar packenden Rennen zeigte der 28-Jährige erneut eine absolute Top-Performance und qualifizierte sich am Ende als Zweiter erstmals in seiner Karriere für das Finale der Top-6.
Dort warteten auf den Österreicher dann namhafte Konkurrenten wie die drei Norweger Johannes Hoesflot Klaebo, Lars Heggen und Mathias Holbaek sowie der Franzose Lucas Chanavat und der Schweizer Janik Riebli. Das Feld blieb zunächst lange eng zusammen, ehe Benjamin Moser sich kurz vor der Zielgeraden auf Platz drei setzte und diese Position bis ins Ziel verteidigte. Am Ende durfte der Tiroler als sensationeller Dritter seinen ersten Podestplatz in dieser Disziplin bejubeln.
Benjamin Moser (Dritter): „Im Moment bin ich ehrlicherweise ein wenig sprachlos und das war heute einfach ein unfassbar cooler Tag. Schon allein, dass ich mich für das Finale qualifizieren konnte, ist unglaublich und war ein wirklich langersehntes, großes Karriereziel von mir. Dass sich dann auch noch ein Podestplatz ausgeht, damit habe ich ehrlicherweise wirklich nicht gerechnet. Wir hatten unfassbar gutes Material und ich muss mich beim gesamten Service-Team bedanken. Es ist einfach nur schön, dass das heute so aufgegangen ist. Jetzt zum zweiten Mal in diesem Winter auf dem Podest zu stehen, ist wirklich unglaublich.“