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Österreichs Alpinboarder:innen haben beim letzten Weltcuprennen in dieser Saison noch einen Podestplatz geholt!
Andreas Prommegger und Sabine Payer, die Ende Jänner den Team-PGS auf der Simonhöhe gewonnen hatten, erreichten durch Siege über Schweiz 1 mit Dario Caviezel und Julie Zogg (+0,11 Sekunden), Österreich 2 mit Christoph Karner und Martina Ankele (+0,07 Sekunden) und Schweiz 2 mit Gian Casanova und Flurina Neva Bätschi (+0,90 Sekunden) das große Finale, in dem das Duo Österreich 1 dann jedoch gegen March und Dalmasso den Kürzeren zog.
Zwar holte Prommegger gegen March einen Vorsprung von 23 Hundertstel heraus, doch Dalmasso drehte mit einer fehlerlosen Fahrt den Spieß um und setzte sich letztlich um 0,75 Sekunden gegen Payer durch. Mit dem zweiten Saisonsieg nach Bad Gastein eroberten March und Dalmasso auch die kleine Team-Kristallkugel, während Prommegger und Payer die Disziplinenwertung auf Rang zwei abschlossen.
„Ich bin heute von der Quali weg super und richtig befreit gefahren – ich glaube, das hat man auch gesehen. Ich habe gezeigt, dass ich immer noch sehr schnelle Schwünge fahren kann. Das freut mich, nachdem sich in dieser Saison meine Leistungen kaum in den Ergebnislisten niedergeschlagen haben“, sagte Andreas Prommegger. „Wir haben wieder bewiesen, dass das Duo Prommegger/Payer im Team sehr gut funktioniert. Leider habe ich im großen Finale den Vorsprung nicht halten können, den mir Andi mitgegeben hat, aber Lucia (Dalmasso, Anm.) war an diesem Wochenende für mich nicht zu biegen – weder im Einzel noch im Team“, spielte Sabine Payer auch auf die gestrige Einzelentscheidung an, in der die Italienerin gegen die Kärntnerin im großen Finale ebenfalls die Oberhand behalten hatte.
Österreich 3 in der Besetzung Alexander Payer und Claudia Riegler landete im Endklassement auf Rang fünf, Christoph Karner und Martina Ankele wurden Siebente.