„Ich bin heute von der Quali weg super und richtig befreit gefahren – ich glaube, das hat man auch gesehen. Ich habe gezeigt, dass ich immer noch sehr schnelle Schwünge fahren kann. Das freut mich, nachdem sich in dieser Saison meine Leistungen kaum in den Ergebnislisten niedergeschlagen haben“, sagte Andreas Prommegger. „Wir haben wieder bewiesen, dass das Duo Prommegger/Payer im Team sehr gut funktioniert. Leider habe ich im großen Finale den Vorsprung nicht halten können, den mir Andi mitgegeben hat, aber Lucia (Dalmasso, Anm.) war an diesem Wochenende für mich nicht zu biegen – weder im Einzel noch im Team“, spielte Sabine Payer auch auf die gestrige Einzelentscheidung an, in der die Italienerin gegen die Kärntnerin im großen Finale ebenfalls die Oberhand behalten hatte.
Österreich 3 in der Besetzung Alexander Payer und Claudia Riegler landete im Endklassement auf Rang fünf, Christoph Karner und Martina Ankele wurden Siebente.