Hochklassiger Wettkampf bei schwierigen Bedingungen
Das Big Air-Finale am Dienstagabend im verschneiten Livigno bot ein noch nie dagewesenes Spektakel – dafür sorgte auch Österreichs Teilnehmer Matej Svancer. Der 21-Jährige lieferte von Beginn an eine Top-Performance ab, erhielt für seine ersten beiden Sprünge, darunter ein "Never-been-Done" Jump im zweiten Run, 91,75 bzw. 95,25 Punkte und lag damit bereits vor seinem letzten Sprung auf dem dritten Platz. Im finalen Durchgang startete der Österreicher noch einen spektakulären Angriff auf Gold und erhielt noch einmal 96 Punkte. Kurz verbesserte sich Svancer damit auf Platz zwei, am Ende sollte es hinter dem überragenden Norweger Tormod Frostad und dem US-Amerikaner Marc Forehand die verdiente Bronzemedaille werden.