Babinsky, der mit Startnummer vier ins Rennen ging, zeigte von oben bis unten eine kämpferische Fahrt. „Ich habe meinen Plan gut umgesetzt“, sagte er nach dem Rennen. „Unten habe ich mich zwar ein bisschen geärgert, aber insgesamt ist es ein extrem schönes Ergebnis.“
Neben dem starken zweiten Platz von Stefan Babinsky (+0,35 Sek.) zeigte auch das restliche ÖSV-Team eine geschlossene Leistung. Raphael Haaser bestätigte seine gute Form mit Rang fünf (+0,68 Sek.), während Daniel Hemetsberger als Elfter (+1,17 Sek.) weitere wichtige Weltcup-Punkte sammelte. Vincent Kriechmayr belegte mit einem Rückstand von 1,28 Sekunden den zwölften Platz, knapp dahinter folgte Lukas Feurstein auf Rang 13 (+1,70 Sek.). Andreas Ploier komplettierte das starke Mannschaftsergebnis mit Platz 17 (+2,09 Sek.). Damit klassierten sich gleich sechs Ski Austria Athleten unter den besten 17.
ERGEBNIS