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Traumkulisse, ein Zielsprint um den Sieg und die Top-4 innerhalb von 4,1 Sekunden: viel schöner und spannender hätte der zweite Tag beim Nordic Triple in Seefeld nicht verlaufen können.
Knapp dahinter landete der Norweger Jens Luraas Oftebro auf Rang drei. Der Halbzeit-Führende Stefan Rettenegger musste sich 1,8 Sekunden hinter Oftebro mit Rang vier begnügen. Lukas Greiderer kam als Neunter ebenso wie Fabio Obermeyr (13.) und Thomas Rettenegger (15.) in die Top-15. Weltcuppunkt gab es zudem für Paul Walcher (24.), Martin Fritz (26.), Andreas Gfrerer (27.), Florian Kolb (30.), Franz-Josef Rehrl (36.) und Mario Seidl (39.).
Johannes Lamparter (2.): „Es war eine sehr solide Leistung, aber der Vinz war heute einfach um dieses ‚Eitzerl‘ besser. Über einen zweiten Platz darf man sich nicht ärgern, deshalb bin ich happy und freue mich auf eine stimmungsvolle Siegerehrung im Ort.“
Stefan Rettenegger (4.): „Der Sprung war sehr gut, das kann ich für morgen mitnehmen. Wir haben im Rennen vorne viel Tempo gemacht, aber die zwei hinter uns waren heute unvorstellbar gut. Nach so einem Tag ist ein vierter Platz schon sehr enttäuschend.“
Im vorangegangenen Damen-Bewerb wurde die Norwegerin Ida Marie Hagen ihrer Favoritenrolle in eindrucksvoller Manier gerecht. Die Weltcupführende, die als Zweite ins 5-km-Rennen ging, übernahm rasch die Führung und gewann am Ende souverän vor der US-Amerikanerin Alexa Brabec (+26 sec.) und der Deutschen Nathalie Armbruster (+47,8 sec.).
Katharina Gruber landete wie gestern als beste Österreicherin auf Rang zehn (+1:38,4 min.). „Vom Ergebnis her hätte ich mir eigentlich etwas mehr erhofft, ich bin mit meiner Leistung aber nicht unzufrieden. Im Vergleich zu gestern war es sicher eine Steigerung. Jetzt freue ich mich auf das morgige Finale. Vor so einer Kulisse zu laufen, wo dich jeder anfeuert, dass macht einfach mega Spaß“, erklärte die 17-jährige Oberösterreicherin. Ihre ÖSV-Teamkolleginnen Claudia Purker und Annalena Slamik liegen vor dem Finaltag auf den Rängen 18 und 26.