Montafon 2027: „Alles auf Schiene“

Die Vorbereitungen auf die FIS Snowboard, Freestyle und Freeski Weltmeisterschaften Montafon 2027 gehen in die entscheidende Phase.

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Positives Feedback nach dem letzten FIS Coordination Group Meeting im Montafon

Gestern und heute fand das letzte FIS Coordination Group Meeting vor den Weltmeisterschaften statt. Mit dabei waren Vertreter:innen des Internationalen Ski- und Snowboardverbandes (FIS), des Vermarktungspartners Infront sowie des Österreichischen Skiverbandes und des lokalen Organisationskomitees (LOC) im Montafon.

Im Mittelpunkt des zweitägigen Treffens standen der aktuelle Stand der Vorbereitungen, die Abstimmung zwischen den internationalen Partnern und dem LOC sowie die nächsten zentralen Schritte auf dem Weg zu den Weltmeisterschaften 2027. Den Auftakt bildete am Montagnachmittag das World Broadcaster Meeting. Im Fokus standen die internationale TV-Produktion sowie die Anforderungen der Broadcaster an die Weltmeisterschaften. Darüber hinaus nutzten die Teilnehmenden den Aufenthalt im Montafon, um zentrale Bereiche der WM-Organisation zu besichtigen.

ÖSV-Generalsekretär Jan Überall blickt mit großer Vorfreude auf das sportliche Highlight im kommenden März: „Mit dem letzten Coordination Group Meeting vor den Weltmeisterschaften sind wir auf der Zielgeraden angekommen. Ein Großereignis dieser Dimension funktioniert nur, wenn alle Beteiligten eng und professionell zusammenarbeiten. Genau diese Zusammenarbeit zwischen FIS, Infront, dem lokalen Organisationskomitee und dem ÖSV zeichnet die Vorbereitungen im Montafon aus. Jetzt geht es darum, die letzten Details konsequent umzusetzen und gemeinsam die bestmöglichen Rahmenbedingungen für Athletinnen und Athleten, Teams und Fans zu schaffen.“

Heute Dienstag stand das FIS Coordination Group Meeting auf dem Programm. Gemeinsam wurde der aktuelle Planungsstand in sämtlichen wesentlichen Bereichen der Weltmeisterschaften analysiert und abgestimmt. Die Themen reichten von Sport und Wettkampforganisation über Wettkampfstätten, Zeremonien, Unterkünfte sowie Akkreditierung und Sicherheit bis hin zu Volunteer-Management, medizinischer Versorgung und Anti-Doping.

Manuel Bitschnau, Geschäftsführer von Montafon Tourismus: „Diese WM wird die größte Wintersportveranstaltung sein, die Vorarlberg je erlebt hat. Es ist nicht nur ein sportliches Highlight, sondern auch eine einzigartige Gelegenheit, die internationale Strahlkraft des Montafon zu stärken und die Region als nachhaltige Wintersportdestination weiterzuentwickeln.“

Mit dem Abschluss des Coordination Group Meetings rückt nun die operative Umsetzung noch stärker in den Mittelpunkt. In den kommenden Monaten gilt es, die Planungen in allen Bereichen zu finalisieren, Abläufe aufeinander abzustimmen und die Voraussetzungen für einen reibungslosen WM-Betrieb zu schaffen. 

„Wir beschäftigen uns seit vielen Jahren intensiv mit diesem Projekt – jetzt wird aus Planung Schritt für Schritt Realität. Dieses letzte Coordination Group Meeting ist deshalb ein besonderer Meilenstein für uns. Wir wissen, was in den kommenden Monaten noch vor uns liegt, und gleichzeitig spüren wir im gesamten Team eine enorme Vorfreude. Unser Ziel ist es, Weltmeisterschaften zu schaffen, die sportlich auf höchstem Niveau stattfinden und gleichzeitig die besondere Atmosphäre und Gastfreundschaft des Montafon in die Welt hinaustragen. Alles ist auf Schiene“, so Christian Speckle, Projektverantwortlicher Montafon 2027, abschließend

Programm WM Montafon 2027