„Mit der Erweiterung um einen Riesenslalom wird diese Erfolgsgeschichte nun um ein weiteres Kapitel bereichert“, betont Christian Scherer. Dass die Entscheidung sportlich wie organisatorisch Sinn ergibt, zeige ein Blick zu den Herren nach Schladming, so der ÖSV-Generalsekretär: „Auch dort hat sich die Kombination zweier Disziplinen als Erfolgsmodell etabliert. Zudem ist es effizienter und nachhaltiger, die notwendige Infrastruktur für zwei Bewerbe zu nützen. In Flachau folgen wir diesem Beispiel – mit dem klaren Ziel, den Fans im Rahmen eines Zwei-Tages-Events noch mehr Weltcup-Highlights zu bieten und die Attraktivität des Standortes weiter zu steigern.“
Scherer hebt zudem die besondere Zusammenarbeit aller Beteiligten hervor: „Mein Dank gilt dem Organisationsteam in Flachau und dem ORF für ihre Flexibilität und ihr Engagement. Ohne diese Bereitschaft wäre eine Veranstaltung in dieser hochtouristischen und intensiven Zeit nicht möglich gewesen. Der Termin ist auch ein Entgegenkommen gegenüber der FIS.“