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In Flachau werden im kommenden Jahr zwei Weltcuprennen über die Bühne gehen.
„Mit der Erweiterung um einen Riesenslalom wird diese Erfolgsgeschichte nun um ein weiteres Kapitel bereichert“, betont Christian Scherer. Dass die Entscheidung sportlich wie organisatorisch Sinn ergibt, zeige ein Blick zu den Herren nach Schladming, so der ÖSV-Generalsekretär: „Auch dort hat sich die Kombination zweier Disziplinen als Erfolgsmodell etabliert. Zudem ist es effizienter und nachhaltiger, die notwendige Infrastruktur für zwei Bewerbe zu nützen. In Flachau folgen wir diesem Beispiel – mit dem klaren Ziel, den Fans im Rahmen eines Zwei-Tages-Events noch mehr Weltcup-Highlights zu bieten und die Attraktivität des Standortes weiter zu steigern.“
Scherer hebt zudem die besondere Zusammenarbeit aller Beteiligten hervor: „Mein Dank gilt dem Organisationsteam in Flachau und dem ORF für ihre Flexibilität und ihr Engagement. Ohne diese Bereitschaft wäre eine Veranstaltung in dieser hochtouristischen und intensiven Zeit nicht möglich gewesen. Der Termin ist auch ein Entgegenkommen gegenüber der FIS.“
Seit vielen Jahren ist der legendäre Nachtslalom in Flachau ein Fixpunkt im alpinen Skirennsport – und ein Ort, an dem Athletinnen, Teams und Fans gleichermaßen gerne Halt machen. Die Mischung aus perfekter Organisation, sportlicher Exzellenz und unvergleichlicher Atmosphäre hat Flachau zu einem der bekanntesten Austragungsorte des Weltcups gemacht. Mit einem zweiten Flutlicht-Spektakel will der bekannte Skiort im Salzburger Land seine Rolle als Glanzlicht im Damen-Weltcup weiter ausbauen. Neben der gelebten und spürbaren Leidenschaft des OK-Teams und dem hohen Zuschauerzuspruch unterstreicht auch das höchste Preisgeld im gesamten Damen-Skiweltcup den hohen Stellenwert, den die Athletinnen dort genießen. Dass der Riesentorlauf kein Neuland ist, zeigt ein Blick in die Vergangenheit: Bereits 2002 und 2016 war Flachau Gastgeber eines Damen-Riesenslaloms.