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In Eberschwang (OÖ) und damit erstmals im Innviertel wurden die Österreichischen Firngleiter-Meisterschaften ausgetragen
Auf einer perfekten Firnpiste mit hartem Untergrund konnte sich die Lokalmatadorin im Riesenslalom mit einem hauchdünnen Vorsprung von einer Zehntelsekunde gegen Michaela Rader (K) durchsetzen, knapp dahinter folgte die Titelverteidigerin Anna Wimmer (S). Der Slalom war dann eine klare Angelegenheit für Tanja Vogl, auf den Rängen zwei und drei platzierten sich die Serienmeisterin Stefanie Klocker (V) und die Jugendläuferin Maria Kupfner (T). Und schließlich holte sich Vogl auch Kombi-Gold vor Klocker und Rader.
Bei den Herren verliefen die Entscheidungen durchwegs sehr spannend. Ex-Skiweltcupfahrer Roland Leitinger konnte seinen Riesenslalom-Titel vom Vorjahr mit 25 Hundertsteln gegenüber Johannes Gassner (OÖ) verteidigen, daneben stand der Vorarlberger Raimund Liesinger noch auf dem Stockerl. Im Slalom und in der Kombination sorgten Leitinger und sein Landsmann Christoph Wimmer jeweils für einen Salzburger Doppeltriumph, Bronze ging an die beiden Oberösterreicher Fabian Hofer (SL) und Johannes Gassner. Für Roland Leitinger war es nach einer Pause von fünfzehn Jahren das zweite Triple bei einer Firngleiter-ÖM, während Tanja Vogl bereits ihren dritten vollen Erfolg auf ihr Konto verbuchte.
Meistertafel ÖM Firngleiten 2026 (PDF)Roland Leitinger bei seinem Titellauf im Slalom.
Als dreifache Meister:innen ihrer Klassen konnten sich neben diesen beiden noch die TirolerInnen Luis Wechselberger (S16), Maria Kupfner (J18), Thomas Covini (M50) und Arnold Steiner (M60) in die Siegertafel eintragen, genauso wie Romana Fernsebner (J21) und Christoph Wimmer (Allg./beide Salzburg) bzw. Stefanie und Jan Klocker (beide M40/Vorarlberg). Die Bundesländerwertung sicherte sich der Tiroler Skiverband mit vierzehn Goldmedaillen vor dem "Ländle" (11) und Salzburg (10).
Die Durchführung der Titelkämpfe lag in den bewährten Händen von Landesreferent Bruno Winderle und Fritz Vogl (Union aqotec Weißenkirchen). Ein spezieller Dank ergeht an den Skilift Eberschwang, wo man alles unternommen hatte, um diese Veranstaltung am allerletzten Betriebstag noch zu ermöglichen.
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