Die Hoffnungen auf eine Medaille sind bei beiden intakt, jedoch nicht mehr überragend. Womit wieder einmal Überflieger Stefan Kraft gefordert ist, die Kohlen für Rot-Weiß-Rot aus dem Feuer zu holen. Dass er dazu trotz hatnäckiger Erkältung in der Lage ist, bewiesen seine Flüge auf 225,5 und 219 Meter. Jetzt wo auch das Wetter am Samstag endlich besser sein soll, wird es bei der erwartet spannenden Entscheidung sicher nicht an der zahlreichen Untersützung der heimischen Fans mangeln. Mit dem Blick auf ein hoffentlich rot-weiß-rotes Fahnenmeer möchte Kraft noch einmal alles versuchen, um am Ende doch noch ganz oben am Stockerl zu stehen.