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Die Österreichischen Shortcarver-Meisterschaften fanden in Hoch-Imst bei frühlingshaften Bedingungen statt.
Auf dem ÖM-Podium standen durchwegs dieselben Damen, nur die Plätze zwei und drei wurden getauscht. Nach dem Riesenslalom lagen die Vorarlbergerin Stefanie Klocker , sowie Michaela Rader (K) und Tanja Vogl (OÖ) innerhalb von nur fünf Zehntelsekunden. Im anschließenden Slalom und in der Kombination war Klocker dann wieder einmal eine Klasse für sich und feierte damit ihr bereits fünftes ÖM-Triple auf den Meter-Skiern. Silber ging in diesen beiden Wertungen an Tanja Vogl und die Bronzemedaillen kassierte Michaela Rader.
Beim Herren-Riesenslalom holte sich Fabian Hofer (OÖ) seinen ersten ÖM-Titel mit nur neunzehn Hundertsteln Vorsprung auf seinen Landsmann Johannes Gassner. Auf dem dritten Stockerlplatz überraschte der Jugendläufer Laurin Ernstson (V). Nachdem der Oberösterreicher Oliver Vogl das RSL-Podest knapp verpasst hatte, carvte er mit vollem Risiko durch die tiefen „Firnwandln“ zum Sieg im Slalom und in der Kombination. In beiden Bewerben sorgten Johannes Gassner und Fabian Hofer noch dazu für einen vollen OÖ-Triumph.
Holte sich ihr fünftes ÖM-Triple auf den Meter-Brettern: Stefanie Klocker (SC Mühlebach/V).
Dreimal ÖSV-Gold in den jeweiligen Kategorien hamsterten neben Stefanie Klocker noch die VorarlbergerInnen Antonia und Bernd Bortolotti (S16 bzw. M50), Katja Joop und Laurin Ernstson (beide J18), aber auch David Steinmaurer (S16), Tanja Vogl (Allg.) und Johannes Gassner aus Oberösterreich, sowie Natalie Hotter (J18/ T) und Ralf Rader (M60/ K). In der Medaillenbilanz dominierte somit das Shorty-Team aus dem Ländle mit zwanzig Klassensiegen deutlich vor Oberösterreich (12) und Tirol (4).
Trotz der fast sommerlichen Temperaturen sorgte der SK Imst mit Landesreferent Thomas Covini für die einwandfreie Austragung dieser Meisterschaften.
Meistertafel ÖM Shortcarving 2026