ÖSV-Alpindirektor Christian Mitter erklärt:
„Moderne Rennpisten stellen höchste Anforderungen an Untergrund, Präparation und Sicherheit. Diese Standards lassen sich im regulären Skibetrieb nicht abbilden. Temporäre Trainingsstätten sind daher unverzichtbar, um unseren Athletinnen und Athleten optimale Vorbereitung zu bieten.“
Das Projekt baut auf erfolgreichen Vorgängerinitiativen auf, die seit dem Pilotjahr 2021 wesentlich zu internationalen Wettkampferfolgen beigetragen haben. Neben der sportlichen Qualität stehen auch Energieeffizienz und Ressourcenschonung im Fokus – insbesondere durch den Einsatz von Snowfarming und die Nutzung günstiger winterlicher Beschneiungsbedingungen.
Mit der Fortsetzung des Projekts setzen Bund und ÖSV ein klares Zeichen für Leistungssport, Nachhaltigkeit und Zukunftssicherung des alpinen Skisports in Österreich.