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Am 6. März werden die XIV. Paralympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026 feierlich eröffnet. Heute gab das ÖPC das österreichische Aufgebot bekannt.
Das Paralympic Team Austria ist mit 6 Damen und 13 Herren in vier der sechs Sportarten vertreten: Para-Ski-Alpin (15 Athlet:innen), Para-Langlauf und Para-Biathlon (1 Athlet) und Para-Snowboard (3 Athleten).
Jüngste Athletin ist Lilly Sammer, Guide von Michael Scharnagl, mit 16 Jahren. Ältester Athlet ist Para-Snowboarder Oliver Dreier, der am 14. März 48 Jahre alt wird. Die meisten Athlet:innen kommen aus Tirol (6), gefolgt von Kärnten (5), Niederösterreicher (4), Salzburg (3) und Oberösterreich (1).
Neun Athlet:innen feiern ihr Paralympics-Debüt. Für Para-Skifahrer Markus Salcher ist es die fünfte und letzte Teilnahme. „Die Konkurrenz wird immer größer, ich immer älter - die Dichte steigt. Ich habe bei den letzten drei Paralympics Medaillen gewinnen können - dieses Jahr wird es nicht einfach. Was mich immer ausgezeichnet hat, ist, den Fokus bei Großereignissen auf das Rennen legen zu können und meine Leistung abzurufen.“
Veronika Aigner und ihre Schwester Elisabeth gelten im Para-Ski-Alpin einmal mehr als Top-Favoritinnen. Die Niederösterreicherin peilt Edelmetall in allen Starts an. „Natürlich erwarten viele Leute, dass wir wieder am Stockerl stehen. Je mehr Druck ich mir mache, desto schlechter fahre ich. Gleichzeitig ist eines fix: Wir fahren hin, um Medaillen zu machen - im Idealfall in allen fünf Bewerben.“