„Nachdem ich nach einem überschaubaren Lauf in der ersten Quali fast schon draußen gewesen wäre, hat sich dieses Rennen noch ganz gut für mich entwickelt. Ich habe spät gecheckt, dass hier die hohe Linie nicht schnell ist und die Schwünge daher sehr tief unter den Toren angesetzt. Im Vergleich zur Linienwahl bei den Olympischen Spielen war das eine andere Welt. Ich habe mich in dieses Rennen so richtig hineingekämpft, vor allem in den ersten beiden Runden gut dagegengehalten und dadurch meine Gegner zu Fehlern gezwungen“, resümierte Benjamin Karl.
Für Andreas Prommegger (11.), Alexander Payer (13.) und Dominik Burgstaller (14.), die ebenfalls die Qualifikation gemeistert hatten, kam in der Auftaktrunde das Aus. Arvid Auner (21.), Fabian Obmann (29.), Christoph Karner (30.) und Matthäus Pink (37.) verpassten den Sprung in die Finalentscheidung der Top-16.