- Über uns
- Events
- Sportarten
- Athlet:innen
- News
- Services
- Tickets
- Shop
Für das alpine Paraski-Team ging in Meribel (FRA) erneut eine äußerst erfolgreiche Rennwoche zu Ende.
Nachdem Bruder Johannes Aigner im Slalom am Dienstag noch ausgeschieden ist, fuhr der Niederösterreicher im Riesentorlauf am Donnerstag wieder auf das oberste Siegerpodest. Er setzte sich mit seinem Guide Nico Haberl vor Giacomo Bertagnolli (ITA) und dem Kanadier Kalle Ericsson durch.
In der Damen-Wertung gewann Veronika Aigner vor Elina Stary, auf Platz drei fuhr die Kanadierin Margaret Gustafson. Im abschließenden gestrigen zweiten Riesentorlauf wurde Johannes Aigner beim Sieg von Giacomo Bertagnolli starker Zweiter. Bei den sehbehinderten Damen siegte Veronika Aigner erneut, Elina Stary wurde Dritte.
Der Paraski-Tross reist nun von Meribel weiter nach Tignes, wo kommende Woche zwei Abfahrten und zwei Super-G auf dem Programm stehen.
Veronika Aigner: „Die Woche hier war wieder sehr anspruchsvoll, aber doch richtig schön. Ich bin mit meinen Ergebnissen sehr zufrieden, es lief fast alles nach Plan. Nun stehen noch fünf Weltcuprennen am Programm, bevor es wieder nach Hause geht. Es wird noch eine intensive Zeit, umso mehr freue ich mich wieder auf zu Hause und auf eine tolle Vorbereitung für Cortina.“
Elina Stary: „Ich bin mit meinen Leistungen diese Woche sehr zufrieden. Angefangen mit dem Slalom, den ich mit über einer Sekunde Vorsprung gewinnen konnte. Das ist auf jeden Fall ein Statement, wohin die Reise gehen kann. Die Riesentorläufe waren ok, man merkt aber, dass wir schon eine Weile unterwegs sind und dass es schon anstrengend ist. Das Wichtigste ist, dass ich dann im März fit bin.“