"Silbernes Ehrenzeichen des ÖSV" für Jakob Falkner

Seit über 40 Jahren steht Geschäftsführer Jakob Falkner an der Spitze der Bergbahnen Sölden. Jetzt wurde der Visionär mit dem "Silbernen Ehrenzeichen des ÖSV" ausgezeichnet.

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Visionär und Sölden-Mastermind

Egal, wen man fragt, wenn es um die Anfänge des Ski-Weltcups in Sölden geht, fällt immer sein Name: Jakob „Jack“ Falkner. Der Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden ist OK-Chef seit Anbeginn und treibende Kraft hinter dieser Veranstaltung. Im Rahmen der diesjährigen TT-Gala im Hotel Central in Sölden wurde dem Visionär und Tourismuspionier aus dem Ötztal für besondere Verdienste um den Skisport das ÖSV-Ehrenzeichen in Silber verliehen.

Jakob Falkner ist ein Visionär und Pionier, der Unglaubliches für den heimischen Skisport geleistet hat.

ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober

Jakob Falkner über ...

… den Sölden-Spirit: „Ich sage das nicht, weil es gesagt werden muss, sondern, weil es so ist: Das Organisationskomitee war von Anfang an der Schlüssel zum Erfolg. Wir haben ein großartiges Team, wo viele nach über 30 Jahren immer noch mit Leidenschaft dabei sind. Begeisterung und Einsatz – das war immer gegeben. Ob Bergbahnen, Tourismusverband, Gemeinde oder Skiclub – persönliche Befindlichkeiten wurden hintangestellt. Im Mittelpunkt stand immer UNSER Ski-Weltcup – und dieser Sölden-Spirit ist immer noch spürbar. Dafür möchte ich Danke sagen!“

… persönliche Highlights beim Weltcup: „Das waren für mich die Rennen selbst, auch weil in Sölden immer wieder die großen Stars wie Hermann Maier, Bode Miller, Ted Ligety, Marcel Hirscher oder Marco Odermatt gewonnen haben. Auch Lindsey Vonn hat hier ihren ersten Riesentorlauferfolg gefeiert. Unvergessen bleibt mir persönlich der Sieg mit Riesenvorsprung von Anita Wachter bei der Weltcup-Premiere. Letztlich ist es aber das Gesamtpaket, was Sölden ausmacht. Dazu gehören auch die legendäre Fanclub-Parade, volle Lokale und die gute Stimmung im Ort.“