Stimmen:
Sarah Dreier:
„Nach der ÖM in Werfenweng geht es jetzt praktisch nahtlos nach Courchevel, worauf ich mich sehr freue. Ich werde mich auf meine Spezialdisziplin, das Vertical, konzentrieren und hoffe, bei den nächsten Weltcup-Rennen möglichst gut abzuschneiden, um dann bei der EM im März wieder ein Wörtchen um die Medaillen mitreden zu können.“
Johanna Hiemer:
„Courchevel wird sicherlich eine wichtige Standortbestimmung für uns alle. Ich fiebere aber vor allem dem letzten Mixed Rennen vor Olympia, Ende Jänner in Boi Taüll, entgegen. Jetzt heißt es einfach fokussiert und vor allem gesund zu bleiben, denn das große Saisonziel ist definiert.“
Daniel Ganahl:
„Schon allein, dass ich wieder bei einem Weltcup an den Start gehen kann, fühlt sich an wie ein Lotto-Sechser. Ich konnte bei den letzten Vorbereitungsrennen richtig gut mithalten und fühle mich bereit für das Comeback. Natürlich bin ich etwas nervös, aber ich habe ein wirklich starkes Umfeld und auch im ÖSV-Team eine enorme Unterstützung, so dass ich mich vollends auf das Rennen freue.“
Christof Hochenwarter:
„Ich freue mich jetzt sehr auf das erste Vertical-Weltcup-Rennen der Saison. Ich bin gut vorbereitet und hoffe natürlich, an meine Leistungen aus der letzten Saison anzuknüpfen, dann ist auch das Podest wieder erreichbar.“
Paul Verbnjak:
„Courchevel ist uns ja allen bestens bekannt und ich freue mich, dass es jetzt endlich losgeht. Unsere Vorbereitung ist wirklich sehr gut verlaufen und wir haben einen großen Schritt nach vorne gemacht. Jetzt gilt die ganze Konzentration den nächsten Rennen, um dann für das entscheidende Saisonziel bestens gerüstet zu sein.“