Alessandro Hämmerle: „Die Vorfreude ist groß und der Wunsch, bei der Heim-WM eine Topleistung abzurufen, gibt mir einen zusätzlichen Motivationsschub. Im Moment bin ich noch sehr entspannt und bis es wieder auf Schnee geht, habe ich noch einige Arbeit vor mir. Beim Gedanken an eine ‚Medaille daheim‘ kriege ich aber schon jetzt Gänsehaut, das wäre ein Mega-Add-On meiner Karriere. Ich versuche mir aber nicht zu viel Druck zu machen, sondern das Ganze mit viel Freude anzugehen.“
Anna Gasser: „Mit so vielen coolen Heimevents wird es mir nicht leicht gemacht, aufzuhören. Das Highlight ist natürlich die WM im Montafon. Wir hatten hier noch keinen Event, aber ich war schon öfter privat dort, weil es ein tolles Skigebiet ist. Das steigert natürlich die Motivation, vielleicht doch noch ein Jahr dranzuhängen. Wenn ich topfit bin und mich gut fühle, dann steht nichts im Weg. Ich werde aber an diesem Punkt meiner Karriere nichts erzwingen – letztlich wird es eine Bauchentscheidung.“
Jakob Dusek: „Allein bei diesen Medientagen merkt man, dass hinter einer WM viel mehr Aufmerksamkeit steckt als bei einem Weltcuprennen. Es freut mich total, dass die WM im Montafon stattfindet. Ich fühle mich hier unglaublich wohl und willkommen und habe im letzten Jahr dort perfekt anschreiben können. Wenn ich in dieses Tal fahre, fühlt es sich an, wie ein zweites Zuhause.“
Lara Wolf: „Mit diesem Auftaktevent steigt auch die Vorfreude extrem, weil es noch einmal realer wird, dass wir in Österreich eine WM haben. Ich freue mich auch darüber, dass der ganze Freeski-Weltcupzirkus einmal ins Montafon kommt und bei uns Skifahren kann. Das Ziel ist natürlich eine Medaille, alles andere wäre nicht ehrlich. Im Fokus muss aber zunächst eine gute Vorbereitung auf den Weltcup stehen, um top vorbereitet und mit Selbstvertrauen zur Heim-WM zu fahren.“