Katharina Huber konnte ihr Glück im Ziel kaum fassen. „Es ist unbeschreiblich, ich war extremst nervös, 'Ari' ist so cool gefahren, das habe ich mir auch vorgenommen. Dass sich das ausgegangen ist und wir als Olympiasiegerinnen hier stehen, ich glaube es noch immer nicht. Mir wurde oft angeprangert unten nicht schnell zu sein, jetzt habe ich dort Gold geholt. Der Kreis schließt sich, umso schöner“, jubelte die Niederösterreicherin.
Auch Ariane Rädler war überwältigt: „Ich habe eine gute Abfahrt gezeigt. Die Kathi – ich hatte ein gutes Gefühl bei ihr. Sie hat den Slalom so super runtergedrückt. Ich war unglaublich nervös – es ist so cool. Klar, als kleines Kind habe ich davon geträumt. Wir sind mit dem Skifahren groß geworden“, so die strahlende Vorarlbergerin, „Dass es Gold geworden ist, habe ich noch gar nicht begriffen.“
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