„Es war einfach unvorstellbar zäh. In den Anstiegen war der Schnee so tief. Ich habe mich lange sehr gut gefühlt. Dann macht es sehr schnell bum, und es wird noch lange ins Ziel. Ein vierter Platz ist nicht schlecht. Jens war heute der Beste. Jo ist eine brutal starke letzte Runde gelaufen. Super zu sehen, dass er eine Medaille geholt hat. Das ist wichtig für das Team“, meinte Stefan Rettenegger nach dem Rennen.
Sein Bruder Thomas, Zweiter nach dem Springen, landete auf Rang neun. Die Athleten hatten mit extrem schwierigen Streckenverhältnissen zu kämpfen, tiefer Schnee auf der Loipe verlangten den Kombinierern alles ab.